Silikal Böden in der Getränkeindustrie

Idea­le Basis in allen Nutz­be­rei­chen von Braue­rei­en, Kel­le­rei­en und Ab­füll­be­trie­ben

All­tag in der Ge­trän­ke-Pro­duk­ti­on, das be­deu­tet immer auch Stress an der Basis: Da wird ge­rüt­telt und ge­scho­ben, ge­fah­ren und ge­zo­gen, tran­por­tiert und ste­ri­li­siert. Besonders in Fruchtsaft und Molkereibetrieben ist die Belastung durch den Einsatz von Frucht und Milchsäuren hoch. So man­ches geht zu Bruch oder lan­det ein­fach nur ziem­lich un­sanft auf dem Fuß­bo­den. Und der muss das alles trotz­dem lo­cker aus­hal­ten kön­nen. Schließ­lich be­deu­ten an die­ser Stel­le Bles­su­ren immer auch ein Ri­si­ko in Sa­chen Hy­gie­ne, be­deu­ten Er­neue­rungs- und Aus­bes­se­rungs­ar­bei­ten immer auch Ein­schnit­te für den Pro­duk­ti­ons­ab­lauf. Pro­ble­me und Kos­ten, die sich ver­mei­den las­sen. Die Re­ak­ti­ons­harz­be­schich­tung von Si­li­kal sorgt für „guten Grund“ auch bei stärks­ten Be­las­tun­gen. Die hohe Ab­rieb- und Ver­schleiß­fes­tig­keit der Be­schich­tun­gen ge­währ­leis­tet Staub­frei­heit – ein we­sent­li­cher Hy­gie­ne-As­pekt spe­zi­ell für die Ge­trän­ke-In­dus­trie. Für größt­mög­li­che Sau­ber­keit sorgt au­ßer­dem die fu­gen­los ge­schlos­se­ne Ober­flä­che, die sich leicht rei­ni­gen lässt und un­emp­find­lich auf Säu­ren, Lau­gen, Fette, Salze und an­de­re ag­gres­si­ve Stof­fe re­agiert. In kür­zes­ter Zeit lässt sich der Si­li­kal-Bo­den ver­le­gen – oft ganz ohne Be­triebs­un­ter­bre­chung. Nach ein bis zwei Stun­den sind die Re­ak­ti­ons­har­ze be­reits aus­ge­här­tet, ab die­sem Zeit­punkt me­cha­nisch voll nutz­bar und phy­sio­lo­gisch un­be­denk­lich. Und au­ßer­dem haben die Böden auch op­tisch ei­ni­ges zu bie­ten: Eine reich­hal­ti­ge Aus­wahl at­trak­ti­ver Far­ben und sehr in­di­vi­du­el­le Ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten mit­tels Farb­chips und Farb­quar­zen tra­gen bei zu re­prä­sen­ta­ti­ven Räu­men und zu einer an­ge­neh­men Ar­beits­at­mo­sphä­re.

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